ODAN
Vom Lead bis zur Rechnung in einem System
Durchgehender Prozess vom Lead bis zur Rechnung, ein Dashboard für Kunden und automatisch erstellte Finanzreports.
Geschichte lesen: ODANJeder Auftrag mit Status, jedes Teil mit Herkunft, jeder Liefertermin auf einer verlässlichen Planung: ERPNext führt Offerte, Stückliste, Fertigungsauftrag, Lieferung und Rechnung in einem System. Für Schweizer Produktionsbetriebe, Maschinenbauer sowie Auftrags- und Projektfertiger.
Diese Frage kostet in vielen Betrieben jeden Tag Zeit. Die Antwort liegt verteilt in Excel-Listen, auf Laufkarten und im Kopf des Werkstattchefs.
Der Kunde ruft an und fragt nach seinem Auftrag. Der Verkauf fragt in der Werkstatt nach, die Werkstatt sucht die Laufkarte, und die Antwort kommt am Nachmittag.
Laufkarten werden ausgedruckt, von Hand ergänzt und am Ende abgetippt. Was auf dem Weg verloren geht oder unleserlich ist, fehlt in der Nachkalkulation.
Ein Bauteil fällt beim Kunden aus. Aus welcher Charge stammt es, und in welchen anderen Maschinen steckt dieselbe Charge? Ohne lückenlose Belege bleibt nur Suchen.
Der Termin wurde im Verkauf zugesagt, bevor jemand Material und Kapazität geprüft hat. Engpässe zeigen sich erst, wenn es für eine Lösung zu spät ist.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten werden einmal erfasst und fliessen weiter, statt in jeder Abteilung neu abgetippt zu werden.
Preise aus der Kalkulation mit Materialkosten, Rüst- und Bearbeitungszeiten, auf Wunsch für mehrere Losgrössen.
Die Offerte wird mit einem Klick zum Kundenauftrag. Mengen, Preise und Wunschtermin werden übernommen.
Mehrstufige Stücklisten mit Baugruppen und Arbeitsplan, übernommen aus dem CAD oder als Vorlage für Varianten.
Aus dem Kundenauftrag entstehen die Fertigungsaufträge, verknüpft mit Auftrag, Stückliste und Material.
Jeder Arbeitsgang hat eine Jobkarte mit Arbeitsplatz, Menge und Zeit. Die Werkstatt meldet Start, Pause und Abschluss.
Prüfmerkmale pro Artikel, Prüfprotokoll beim Wareneingang, in der Fertigung oder vor der Auslieferung.
Teil- und Massenlieferungen aus demselben Auftrag. Der offene Rest bleibt sichtbar, bis alles geliefert ist.
Rechnung aus dem Lieferschein mit Schweizer QR-Rechnung, pro Teillieferung oder gesamthaft.
Wer den Stand eines Auftrags wissen will, schaut ins System statt in die Werkstatt.
Für jeden Kundenauftrag sehen Verkauf und Produktion, welche Fertigungsaufträge laufen, welcher Arbeitsgang gerade bearbeitet wird und wie viel schon fertig ist. Die Auskunft an den Kunden dauert eine Minute statt einen halben Tag.
Serien- und Chargennummern begleiten jedes Teil vom Wareneingang über die Fertigung bis zum Lieferschein. So lassen sich Fertigungsteile auftragsbezogen nachvollziehen: Welche Charge steckt in welcher Maschine, und welcher Kunde hat sie erhalten?
Die Zeiten werden direkt auf der Jobkarte des Arbeitsgangs erfasst. Für einen Produktionsbetrieb haben wir eine Werkstatt-App gebaut, in der Mitarbeitende den Arbeitsgang per QR-Code-Scan starten und abschliessen. Die Ist-Zeiten fliessen in die Nachkalkulation.
Am Eingang stempeln Mitarbeitende mit dem RFID-Badge. Die Anwesenheit erscheint sofort im Mitarbeiterportal und in der Lohnabrechnung.
Zur RFID-StempeluhrStandardisierte Lösungen für die Produktion: Was sich wiederholt, wird einmal sauber hinterlegt. Damit werden Fertigungsaufträge strukturiert durchgeführt, egal wer sie anlegt.
Stücklisten mit Varianten, Standardtexte und Prüfpläne sind einmal hinterlegt. Ein neuer Auftrag für ein bekanntes Produkt braucht keine Vorbereitung mehr, nur noch Menge und Termin.
Jeder Arbeitsplan legt die Reihenfolge der Arbeitsgänge, den Arbeitsplatz und die Vorgabezeit fest. Daraus entstehen die Jobkarten, die Kapazitätsbelastung und die Kosten in der Kalkulation.
In der Serienfertigung produzieren Sie auf Lager nach Mindestbestand oder Planung. In der Auftragsfertigung entsteht jeder Fertigungsauftrag aus einem Kundenauftrag und bleibt mit ihm verknüpft. Beides läuft im selben System nebeneinander.
Ein Liefertermin ist nur so gut wie das Material und die Kapazität dahinter. Darum gehören Fertigungsplanung, Einkauf und Lieferung in dasselbe System.
Für jeden Arbeitsplatz sind Arbeitszeiten und Vorgabezeiten hinterlegt. Beim Freigeben eines Fertigungsauftrags legt ERPNext die Arbeitsgänge in freie Zeitfenster der Arbeitsplätze, so wird sichtbar, wo es eng wird.
Aus Kundenaufträgen, Stücklisten und Lagerbeständen berechnet ERPNext den Materialbedarf und erstellt Fertigungs- und Bestellvorschläge. Fehlendes Material fällt bei der Planung auf, nicht erst an der Maschine.
Härten, Beschichten oder Laserschneiden beim Lieferanten laufen über Lohnbearbeitungsaufträge. Das Material geht mit dem Lieferschein raus, das bearbeitete Teil kommt zurück ins Lager, und die Kosten landen beim richtigen Auftrag. Auch ausser Haus bleibt sichtbar, wo ein Teil gerade ist.
Der Produktionsplan zeigt Material, Fertigungsaufträge und eingeplante Arbeitsgänge zusammen. So prüft die Produktion einen Wunschtermin mit echten Zahlen, bevor der Verkauf ihn zusagt.
Dieselben Bausteine, unterschiedlich zusammengesetzt.
Fertigung auf Lager mit Mindestbeständen, Losgrössen und Produktionsplänen. Chargennummern dokumentieren jedes Los.
Als ERP-Software für Auftragsfertigung verknüpft ERPNext jeden Fertigungsauftrag mit dem Kundenauftrag. Kalkulation, Ist-Zeiten und Material sind pro Auftrag auswertbar.
In der Projektfertigung hängen Fertigungsaufträge, Einkauf und Stunden an einem Projekt. Teilrechnungen und Teillieferungen folgen den Projektetappen.
Mehrstufige Stücklisten aus dem CAD und Seriennummern pro Maschine und Baugruppe, damit Service und Ersatzteilgeschäft später wissen, was verbaut ist. Ein ERP für den Maschinenbau in der Schweiz, mit Schweizer Belegen.
Zur CAD-AnbindungSo lösen Produktionsbetriebe ihre Abläufe heute mit ERPNext.
Vom Lead bis zur Rechnung in einem System
Durchgehender Prozess vom Lead bis zur Rechnung, ein Dashboard für Kunden und automatisch erstellte Finanzreports.
Geschichte lesen: ODANPPWR-Dokumentation mit KI
Eine KI liest die Angaben zur EU-Verpackungsverordnung aus Datenblättern, Fachleute prüfen nur Unsicheres, Dokumentationen entstehen pro Kunde als PDF-Paket.
Geschichte lesen: WellPackEin offenes System, eingeführt und betrieben von einem Team in der Schweiz.
Unser Team in Jona führt Ihr Projekt von der Prozessaufnahme bis zum Go-Live und betreut Sie danach im Betrieb. Sie sprechen mit Leuten, die Ihre Abläufe kennen.
Zur EinführungERPNext ist Open Source, ohne Lizenzgebühren. Bei Vertragsende erhalten Sie auf Wunsch einen Export Ihrer Datenbank und Dateien im Standardformat, ein Wechsel ist möglich.
Mehr über ERPNextWir passen ERPNext an Ihre Abläufe an und binden bestehende Systeme an, etwa Ihr CAD, Ihre Bank oder Ihre Versanddienstleister.
Zur AnpassungJeder Fertigungsauftrag ist mit dem Kundenauftrag verknüpft und hat pro Arbeitsgang eine Jobkarte. Die Werkstatt meldet Start und Abschluss direkt im System, am Bildschirm oder per QR-Code-Scan. Verkauf und Projektleitung sehen so jederzeit, wie weit ein Auftrag ist.
Ja. Serien- und Chargennummern werden beim Wareneingang, in der Fertigung und beim Lieferschein erfasst. Damit sehen Sie, welche Charge in welchem Produkt steckt und an welchen Kunden es geliefert wurde, auch umgekehrt vom Kunden bis zum Lieferanten.
Ja. Aus einem Kundenauftrag können Sie beliebig viele Lieferscheine erstellen, und die noch offene Menge bleibt sichtbar. Verrechnen können Sie jede Teillieferung einzeln oder den ganzen Auftrag am Schluss.
Ja. In der Auftragsfertigung entsteht jeder Fertigungsauftrag aus einem Kundenauftrag und bleibt mit ihm verknüpft. In der Projektfertigung hängen Fertigungsaufträge, Einkauf und Stunden an einem Projekt, das Sie mit Teilrechnungen abrechnen können. Serienfertigung läuft im selben System daneben.
Ja, für Kommen und Gehen: Mitarbeitende stempeln mit dem RFID-Badge an einem Terminal, das wir liefern. Die Zeit pro Arbeitsgang wird auf der Jobkarte erfasst, am Bildschirm oder per QR-Code-Scan in einer Werkstatt-App. Beides fliesst in Nachkalkulation und Lohn.
Das hängt vom Umfang ab und davon, wie aktiv Sie das Projekt vorantreiben. Ein Einstieg mit Standardprozessen ist in wenigen Monaten produktiv, eine Gesamtlösung typischerweise in 3–8 Monaten vom Kickoff bis zum Go-Live. Wir starten mit einer Prozessaufnahme und offerieren die Umsetzung danach zum Festpreis.
In der Demo spielen wir ihn von der Offerte bis zur Lieferung durch. Oder wir nehmen Ihre Abläufe in einer Prozessaufnahme auf und offerieren die Umsetzung zum Festpreis.